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Rezepte

Aufbautage

Nach dem Fasten ist es wichtig, seinen Körper langsam wieder an feste Nahrung heranzuführen. Schritt für Schritt darf das geschehen, um lange von den postiven Fastenresultaten zu zähren. Bei vielen Menschen ist ein Umschalten im Körper und Geist passiert. Sie möchten z. Bsp alles in ihrer Ernährung weglassen, was Ihrem Körper schadet. Oder die Ernährung wird gänzlich auf Vegan oder Vegetarisch umgestellt.
Aus Erfahrung weiß ich, dass gerade die ersten Tage nach dem Fasten schwierig sein können, sich zu orientieren. Sie spüren, wie wohl Sie sich fühlen. Sie haben mehr Kraft, es ist eine andere Kraft...mit mehr Tiefe und Ausschüttung von Glückshormonen. Und das möchte man ja beibehalten. 

Dazu sind die folgenden Rezepte sehr hilfreich. Es macht die Umstellung leichter, ohne, dass Sie sich überfordert fühlen. Die Gerichte sind so lecker, dass sie auch immer mal wieder Platz in der alltäglichen Ernährung finden können. Achten Sie bei der Mengenzufuhr auf die Signale Ihres Körpers. Wenn Sie satt sind, sind Sie satt! Sie müssen den Teller nicht leer essen.
Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie mich gerne an. Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren.

1. Aufbautag

Frühstück, Mittag, Abend

Traditioneller Kichari:

100 g (Basmati-, Jasmin-)Reis                             
100 g gelbe Linsen (über Nacht einweichen) 
800 ml Wasser aufgießen,
1 Tl. Kurkuma
1 El. Ghee
2 Prisen Asafoetida
1,5 Tl. Kreuzkümmel
1 Tl. frischer Ingwer
Salz

Reis und gelbe Linsen abspülen, In einem Topf schütten und mit Wasser auffüllen. Kurkuma dazugeben und alles zum Kochen bringen.
Ghee in einer Pfanne erhitzen. Kreuzkümmel, Asafoetida, Ingwer einstreuen und ca 20 Minuten anrösten. Anschliessend die Kräuter zum Reis geben. Mit Salz abschmecken, in 3 Portionen aufteilen und Guten Appetit. 
Wenn der Reis nachdickt, kann immer wieder Wasser aufgefüllt werden, für eine suppenartige Konsistenz. 

Der Brei aus Reis und Linsen ist ein Kernstück der Ayurveda-Küche: einfach, nährstoffreich, ausgewogen und lange gegart. So kann das Verdauungssystem das Gericht gut verarbeiten und anschließend Giftstoffe verbrennen. Ich mach mir diesen Reis oft, wenn ich müde bin und mich sehr voll fühle. Khicheri wird immer mit Ghee zubereitet, das leichter verdaulich ist als Öl und es gibt dem Reis einen feinen Buttergeschmack.  Kichari ist ein guter Einstieg, um problemlos nach einer Fastenkur zur festen Nahrung zurück zu finden.                                                                                                                                            (Quelle: Ayurveda Kochen)

2. Aufbautag:

Frühstücksmüsli:                   
1/2         Banane                                                        
50 ml     Mandelmilch
1            Apfel
2 El.        Beerenmix

1 El.        Chufas-Nüssli (Bezugsquelle)

Banane mit Milch pürieren, Apfel klein schneiden. Alles Zutaten vermischen 

Mittag:

Reis-Salat (mit Garnelen)        
1             Fenchelknolle                
100g        Kirschtomaten
2 El.         Basilikum
1             Orange
2 Tl.         Gemüsebrühe
1 Tl.         Olivenöl
1 Tl          körniger Senf
100g        Reis, gekocht
Salz, Pfeffer

Fenchel in feine Streifen, Kirschtomaten vierteln und mit dem Fenchel kurz in eine beschichtete Pfanne dünsten. Orange entsaften und mit Gemüsebrühe verrühren. (kann auch mit Wasser noch verdünnt werden)
Basilikum klein schneiden. Alle Zutaten vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  • für nicht Vegetarier

100 g Garnelen in 1 Tl. Olivenöl kurz braten und zum Salat geben.

Abendessen:

Fenchel-Blumenkohl- Bowl

200 g   Blumenkohl                                            
100 g   Kartoffeln
1         Fenchelknolle
1 El.     Olivenöl 
1 Tl      Kreuzkümmel 
1/2 Tl.   Kurkuma


Saft einer Orange plus Schalenabrieb
3 El.        Petersilie
1 El.        Sesammus

Ofen auf 180 Grad vorheizen. Gemüse würfeln. Fett, Kräuter, Gemüse mischen und in einer ofenfesten Form ca 20 Minuten garen. Aus Orangensaft, Sesammus und Petersilie ein Dressing mischen. Alles zusammen in einer Schale anrichten.

Frühstück:

Birnen-Haferbrei

1            Birne                                            
150 g    Milch (pflanzlich, tierisch)
1 Tl        Nuss-Mix und Mandeln
3 El.       kernige Haferflocken
2            getrocknete Aprikosen
1Tl.         Ghee
Kardamom, Zimt 

Ghee in einem Topf schmelzen. Haferflocken dazu geben und kurz anrösten. Milch aufgießen und alle anderen Zutaten dazu geben. Ca 5 Minuten köcheln lassen. Mit Zimt und Kardamom würzen. Wenn etwas übrig bleibt, kann man ihn auch gut kalt essen.


Dieser Haferbrei ist ein Klassiker unter den ayurvedischen Frühstücks-Breien. Immer wieder lecker , wärmend und stattet uns gut aus für den Tag. In der Vielfalt stehen uns alle Nüsse, Milch-, Obst-und Getreidesorten zur Verfügung. Quinoa, Eyoli, Amaranth, Bulgur....Soja-, Hafer-, Reis-, Mandel-, Kuhmilch.... immer wieder eine andere Variante ausprobieren, bringt Abwechslung auf den Tisch. 
In der Ayurveda-Küche wird generell kein Obst mit Milch vermischt. Wenn Obst und Milch gekocht werden, machen die Veden hier einen Unterschied, weil beides dadurch bekömmlicher wird. Kardamom kann eine zu hohe Schleimbildung verhindern.

Mittag:

Möhren-Birnen-Salat

250 g Möhren                    
1       Birne
2 El.   Minze
1 Tl.   Rosinen
2 Tl.   Gemüsebrühe
        Saft einer Orange
1 Tl.   Senf
1 El.   Sesammus
1/2 Tl Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer

  • Für nicht Vegetarier
50 g Hüttenkäse untermischen
 

Birne, Möhren raspeln, Minze hacken und alle Zutaten vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu 2 Scheiben Knäckebrot. 

Abendessen:

Tofu mit Buchweizen:

1      Schalotte                                    Paprika Tofu BrokkoliPaprika Tofu Brokkoli
70 g  Buchweizen
1/4 l   Gemüsebrühe
200 g Brokkoliröschen
1       gelbe Paprika
125g  Tofu   
1 Tl    Olivenöl/Ghee
1 El.    Dill
1 El.    Minze
                                                         2 El.    Natur-Joghurt (pflanzlich, tierisch)

                                                                   Salz, Pfeffer, Paprika

Zwiebel im Fett in einem Topf andünsten, mit Gemüsebrühe aufgiessen und den Buchweizen dazu geben. 20 Minuten köcheln lassen. Brokkoli und Paprika dazu geben, weitere 5 Minuten garen. Tofu in Scheibchen schneiden und in einer Pfanne anbraten. Tofu und klein gehackte Kräuter zum Gemüse geben. Mit Joghurt garnieren und servieren.

 

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Birgit Larisch, Ayurveda-Therapeutin, Heckerdamm 223, 13627 Berlin-Charlottenburg

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